Unser Interview in der TV-Erfolgssendung von und mit Ernst Crameri.
- 21. Mai
- 2 Min. Lesezeit
Viele Unternehmen sprechen über Digitalisierung.
Das Problem: Oft bleibt es bei Präsentationen, Buzzwords und Zukunftsvisionen.
Im Interview mit Ernst Crameri ging es deshalb nicht um Theorie, sondern um eine einfache Frage:
Wie kann Technologie unseren Alltag konkret besser machen?
Genau daran arbeiten wir bei beQ.
Mit WLAN Gebäudedaten nutzbar machen
Unsere Technologie nutzt bestehende WLAN-Strukturen, um Bewegungen und Abläufe innerhalb von Gebäuden sichtbar zu machen, ohne Kameras und ohne personenbezogene Daten zu speichern.
Das klingt im ersten Moment ungewöhnlich.Der praktische Nutzen ist dagegen ziemlich klar.
Beispiele:
In Krankenhäusern können Bewegungen schneller erkannt werden.
In Pflegeheimen wird Personal entlastet.
In Lagerhallen lassen sich Prozesse besser analysieren.
In Hotels können Abläufe effizienter geplant werden.
Im Einzelhandel werden Kundenströme nachvollziehbar.
Dabei geht es nicht um Überwachung, sondern um bessere Entscheidungen auf Basis realer Daten.
Weniger Aufwand. Mehr Überblick.
Viele Unternehmen arbeiten heute noch mit Annahmen.
Wo bewegen sich Kunden wirklich?Welche Bereiche werden genutzt?Wo entstehen Verzögerungen?Wie lassen sich Abläufe effizienter gestalten?
Genau dort setzen wir an.
Unsere Systeme liefern Daten, die Unternehmen direkt nutzen können - ohne zusätzliche Sensorik im ganzen Gebäude oder komplizierte Installationen.
Technologie soll unterstützen, nicht ersetzen
Ein wichtiger Punkt im Interview war für mich:
Wir entwickeln keine Technologie, um Menschen zu ersetzen.
Wir wollen Mitarbeiter entlasten und Prozesse einfacher machen.
Wenn eine Pflegekraft schneller erkennt, ob irgendwo Hilfe benötigt wird, ist das kein Ersatz für Menschen - sondern eine Unterstützung im Alltag.
Dasselbe gilt für Logistik, Hotels oder den Einzelhandel.
KI ist nur sinnvoll, wenn sie praktische Probleme löst
Natürlich spielt auch KI bei uns eine Rolle.
Aber am Ende zählt nicht, ob irgendwo „KI“ draufsteht.
Entscheidend ist:Hilft die Technologie Unternehmen dabei, bessere Entscheidungen zu treffen?
Genau dafür nutzen wir KI:
Daten interpretieren
Muster erkennen
Prozesse verständlicher machen
Informationen einfacher abrufbar machen
Nicht komplizierter. Sondern einfacher.
Warum uns Umsetzung wichtiger ist als große Worte
Im Gespräch mit Ernst ging es auch darum, wie beQ entstanden ist.
Und ehrlich gesagt:Am Anfang klang vieles fast zu groß.
Deshalb war für mich entscheidend, ob daraus echte Anwendungen entstehen.
Heute arbeiten wir genau daran:Nicht an theoretischen Zukunftsmodellen, sondern an konkreten Lösungen für reale Einsatzbereiche.
Mit einem Team, das sehr pragmatisch arbeitet und Dinge testet, verbessert und umsetzt.
Fazit
Das Interview hat vor allem eines gezeigt:
Technologie wird erst dann relevant, wenn sie im Alltag funktioniert.
Genau darauf konzentrieren wir uns bei beQ.






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