Drei Messen, ein klares Signal: Das Interesse an beQ wächst
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Noch bevor unser MVP Ende Juli 2027 vorgestellt wird, wollten wir vor allem eines: mit Menschen ins Gespräch kommen.
Deshalb war beQ in den vergangenen Wochen auf Messen in Wien, München und Stuttgart vertreten. Mit eigenem Stand, dem kompletten Team vor Ort, und einer Idee, die bei vielen Besuchern sofort hängen geblieben ist: WLAN durch Wände sehen.
Das Ergebnis: volle Stände, mehrere hundert vereinbarte Gesprächskontakte im Nachgang und viele Besucher, die direkt verstanden haben, welches Potenzial in der Technologie steckt.
Einer der meistbesuchten Stände der Messe
In allen drei Städten war schnell klar: Unser Stand zieht an.
Das lag nicht nur an der Technologie, sondern auch an der Atmosphäre. Wir haben bewusst auf eine Mischung aus Austausch, Partizipation und einem guten Glas Wein gesetzt. Kein klassischer Messestand mit Broschüren und Standard-Pitch – sondern ein Ort, an dem man stehen bleibt, Fragen stellt und gemeinsam über Anwendungen nachdenkt.
Genau das ist passiert.
Viele Besucher kamen zunächst neugierig an den Stand. Nach wenigen Minuten wurden aus kurzen Gesprächen intensive Disk
ussionen.
Wie funktioniert die Technologie?
Wo kann man sie einsetzen?
Was bedeutet das für den Alltag?
Welche Möglichkeiten entstehen dadurch im gewerblichen Umfeld?
Besonders spannend: Viele Menschen hatten sofort eigene Ideen.
„Dafür sehe ich direkt einen Anwendungsfall“
Die größte Aufmerksamkeit bekam unser Ansatz, mit WLAN durch Wände zu sehen.
Was zunächst futuristisch klingt, wurde für viele Besucher innerhalb weniger Minuten greifbar. Denn fast jeder erkannte sofort einen möglichen Nutzen, privat oder im Unternehmen.
Im privaten Bereich ging es häufig um Themen wie:
mehr Komfort im Alltag
neue Möglichkeiten im Smart Home
bessere Übersicht in Wohnräumen
Im gewerblichen Bereich wurden noch deutlich mehr Einsatzmöglichkeiten diskutiert:
Gebäude und Flächen besser verstehen
Prozesse effizienter steuern
neue Services und Anwendungen entwickeln
bestehende Systeme sinnvoll erweitern
Viele Besucher sagten sinngemäß: „So etwas haben wir bisher noch nicht gesehen.“ Und genau das war spürbar.
Es ging nicht nur um Interesse an einer neuen Technologie. Es ging darum, dass viele Menschen sofort erkannt haben, welchen konkreten Nutzen sie daraus ziehen könnten.
Das gesamte Team war vor Ort
Ein weiterer Grund, warum die Messeauftritte so gut funktioniert haben: Das gesamte Team war dabei.
Ob am Stand, in Gesprächen, bei den Vorträgen oder im direkten Austausch danach, jeder hat mitgeholfen.
Dadurch konnten wir nicht nur viele Gespräche führen, sondern auch sehr unterschiedliche Perspektiven einbringen. Technische Fragen, strategische Themen oder konkrete Ideen für Anwendungsfälle konnten direkt vor Ort diskutiert werden.
Gerade das hat viele Besucher überzeugt. Keine Hochglanz-Präsentation, keine Distanz, sondern ein Team, das hinter dem steht, was es entwickelt.
Aus ersten Gesprächen werden konkrete nächste Schritte
Nach den Messen steht für uns vor allem eines fest: Das Interesse ist da.
Wir haben mehrere hundert Gesprächskontakte gesammelt und bereits zahlreiche Termine für die Zeit nach den Veranstaltungen vereinbart.
Für uns ist das ein starkes Signal.
Denn die Gespräche haben gezeigt, dass die Technologie nicht nur Aufmerksamkeit erzeugt. Sie löst konkrete Gedanken aus, eröffnet neue Möglichkeiten und trifft auf echten Bedarf.
Der nächste Meilenstein: Ende Juli 2027
Die Messeauftritte in Wien, München und Stuttgart waren für uns ein wichtiger Schritt.
Jetzt richten wir den Blick nach vorne.
Ende Juli 2027 werden wir unseren MVP vorstellen. Die Rückmeldungen der vergangenen Wochen haben uns darin bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Wir freuen uns auf die nächsten Gespräche, neue Ideen – und darauf, bald zu zeigen, was hinter beQ steckt.






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